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Ein Mehrzweckstadion in Lille bei der Euro 2016


Lille - Stade Pierre-MauroyLille - Stade Pierre-MauroyIm Jahre 2012 wurde in Lille ein Mehrzweckstadion für die Europameisterschaft 2016 sowie für den Bedarf der dortigen Mannschaft OSC Lille gebaut. Das Stadion fasst 50 000 Zuschauer. Dank seinem einzigartigen verschiebbaren Spielfeld und schließbaren Dach dient das Stadion neben Fußball auch anderen Sportarten. Die Baukosten betrugen 282 Millionen Euro. An dem Bau beteiligte sich finanziell die Gesellschaft Eiffage, die bis 2043 aus der kommerziellen Nutzung des Stadions profitieren wird.

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Modernisierung des Prinzenparkstadions vor der Euro 2016


Paris - Parc des PrincesParis - Parc des PrincesDas Parc des Princes oder Prinzenparkstadion ist das Heimstadion des Fußballklubs Paris Saint-Germain. Der Klub begann das Stadion im Jahre 1974, d. h. nur vier Jahre nach der Gründung des Klubs, zu nutzen. Das Prinzenparkstadion wurde im Jahre 1897 gebaut. Ursprünglich handelte es sich um ein Mehrzweckstadion. Es wurde - wie damals die meisten Stadien in Frankreich - mit einer Radrennbahn ausgestattet. Die Radrennbahn blieb im Stadion bis 1967, als hier zum letzten Mal die Schlussetappe der Tour de France stattfand. Fünf Jahre später wuchs an der Stelle der alten „Radarena“ ein neues Stadion für 48 700 Zuschauer.

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Eine Vorstellung des Stadions in Toulouse für Euro 2016


Toulouse - Stadium MunicipalToulouse - Stadium MunicipalDas Stadium Municipal in Toulouse ist einer der zehn Austragungsorte der Europameisterschaft 2016. Gerade auf diesem Stadion, das nach der ursprünglichen Form des Wembley-Stadions als Mini Wembley bezeichnet wird, steht der tschechischen Mannschaft am 13. Juni ihr erstes Spiel im Rahmen der Euro 2016 gegen favorisiertem Spanien bevor. Das Heimstadion des traditionellen Erstligisten FC Toulouse wurde bereits ein Jahr nach seiner Eröffnung bekannt, als hier im Jahre 1938 die historisch dritte Weltmeisterschaft stattfand.

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Erinnerungen an das ehemalige Stadion Barcelonas – Les Corts


Barcelona - Les CortsBarcelona - Les CortsCamp de Les Corts war das Heimstadion des FC Barcelonas von 1922 bis 1957 gewesen, bevor das Club nach Camp Nou zog, wo Barcelona bis heute siedelt. In den ersten zehn Jahren seiner Existenz zog der spanische Gigant immer aus einem Stadion nach anderem herum. Er ließ sich erst im Jahre 1909 auf Camp del Carrer Indústria Stadion nieder. Mit den anwachsenden Erfolgen und immer steigendem Anzahl der Anhänger begann das Club aber, ein neues Stadion Namens Les Corts aufzubauen.

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Modernisierung des Stadions in Lens für Euro 2016


Lens - Stade Bollaert-DelelisLens - Stade Bollaert-DelelisSeit seiner Eröffnung im Jahre 1933 ist das Stade Bollaert-Delelis Heimstadion des RC Lens. Das Stadion wurde während seiner achtzigjährigen Existenz mehrmals umgebaut. Die letzten drei bedeutenden Rekonstruktionen wurden mit einer Fußballmeisterschaft verbunden. Das Stadion wurde anlässlich der Europameisterschaft 1984 und der Weltmeisterschaft 1998 rekonstruiert – damals erhielt das Stadion durch vier alleinstehende Tribünen aus Stahlbeton mit freien Ecken sein englisches Aussehen.

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Ein Stadion mit einem 70 Meter hohen Turm - AC Florenz


Florenz - Artemio FranchiFlorenz - Artemio FranchiDiesmal besuchen wir ein Fussballland, das jedoch hinsichtlich der Stadien in letzter Zeit erheblich zurückbleibt. Wir schauen uns das Stadion der AC Florenz namens Artemio Franchi näher an. Die meisten Fussballfreunde wissen, dass die italienische Serie A nicht mehr so ist, wie sie früher war. Was die Qualität und Eleganz der Stadien betrifft, wurde die Serie A z. B. von der deutschen Bundesliga überholt, die zweifellos zu den besten Wettbewerben in Europa, bzw. auf der ganzen Welt, gehört. rn

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Das Stadion in Saint-Étienne wurde vor der EURO 2016 modernisiert


St. Étienne - Geoffroy GuichardSt. Étienne - Geoffroy GuichardBereits zwei Jahre vor der Europameisterschaft 2016 wurde die Modernisierung eines der zehn Austragungsorte - des Stadions in Saint-Étienne - beendet. Der Umbau dauerte drei Jahre, von Juli 2011 bis Juni 2014, und er hat dem Stade Geoffroy-Guichard sehr gut getan. Es wurden die inneren Anlagen modernisiert und alle Tribünen erweitert und mit neuen Sitzen versehen. Die Kapazität erhöhte sich dadurch um fast 6 000 Plätze, zurzeit fasst das Stadion 41 148 Zuschauer.

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