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Die machen Geschichte: Die besten WM-Stadien aller Zeiten

Montevideo- Estadio CentenarioMontevideo- Estadio Centenario 22.01.2019: Die Fußballweltmeisterschaft hat es seit ihrer ersten Ausführung im Jahre 1930 zu wahrem Kultstatus gebracht. Kaum ein sportliches Event fesselt so die Nationen, lässt Fans so weit reisen, Herzen so hoch schlagen und Fußballer so schön jubeln. Dabei bilden die Stadien, in denen die Spiele abgehalten werden, die Kulissen für große Emotionen – manchmal Trauer und Enttäuschung, manchmal blinde Euphorie.

Manchmal macht auch nur das Stadion dieses besondere Flair, das die Teams auf dem Rasen zu Höchstleistungen anspornt. Und findet darin ein bemerkenswertes Spiel statt, bleibt dieses Stadion für immer der Ort, an dem Fußballgeschichte geschrieben wurde. Deshalb stellt dieser Artikel die besten WM-Stadien aller Zeiten vor.
 

Wo alles begann: Das Estadio Centenario in Uruguay


Dieses Stadion ist ohne Zweifel das wichtigste der ganzen WM-Geschichte. Denn hier er-tönte der Anpfiff zum ersten Spiel der ersten Weltmeisterschaft aller Zeiten. Dass Uruguay hierfür der Gastgeber sein durfte, hat das Land geadelt. Und nicht nur deswegen ist das Estadio Centenario etwas Besonderes: Es wurde in nur neun Monaten errichtet, einzig und allein um das Kick-off dieses Sportevents der Sonderklasse zu beherbergen. Glück gebracht hat es anscheinend: Die Uruguayer konnten sich mit einem 4:2 gegen Argentini-en im Finale den Pokal sichern.


Foto: www.frank-jasperneite.de



Zweimal im Finale: Das Estadio Azteca in Mexico


Auch Mexiko ist ein bedeutender Ort der WM-Geschichte. Im Estadio Azteca, das mit sei-nem Namen der Hochkultur dieses Teils der Erde Rechnung trägt, durfte bereits zweimal ein Finalspiel der Weltmeisterschaft ausrichten, in den Jahren 1970 und 1986. Auch da-mals waren die Spiele schon so spannend wie heute und es wurde ebenso auf Ausgänge gewettet. Mittlerweile lässt sich sogar während des Spiels auf Detailereignisse wetten, wie es manche Provider auf Sportwettenanbieter.de erlauben. Jahrhunderttreffer wie das „Goal of the Century“ oder Maradonas „Hand of God“ hätte aber wohl auch heute niemand vorhergesehen. Durch sie wurde das Estadio Azteca unvergesslich.


Schneller Ersatz: Das Stadio Olimpico in Italien


Als Gastgeber der WM 1990 mussten die Italiener kreativ werden: Das Stadio Nazionale, in dem zuvor das Turnier beherbergt worden war, gab es mittlerweile nicht mehr. Das Sta-dio Olimpico, das bis dahin vor sich hin existiert hatte, wurde mit einer ordentlichen Geld-spritze auf Vordermann gebracht – ward aber dann der Ort, an dem die Deutschen sich zum dritten Mal den Pokal sicherte. Grund genug, bei seinem Anblick sentimental zu wer-den!



Ikonenstatus: Estadio Jornalista Mario Filho alias Maracana in Brasilien


Dieses Stadion wurde für die Weltmeisterschaft im Jahre 1950 errichtet, die in Brasilien abgehalten wurde. Und die Investition lohnte sich: In keinem Jahr gab es so viele Zu-schauer bei einem WM-Finale wie bei diesem Match vor 69 Jahren. Rund 200.000 sollen dabei zugesehen haben, wie Uruguay den Favoriten Brasilien in die Schranken wies und ihn mit 2:1 besiegte. Wichtiger noch aber war für Deutschland natürlich das Finalspiel im brasilianischen Kult-Stadion im Jahr 2014: Das legendäre Tor zum 1:0 durch Mario Götze in der 113. Minute wird wohl niemand so schnell vergessen.



Es gibt Orte wie die Kazan Arena, die man lieber vergessen möchte. Auf die Stadien in Katar für die WM 2022 darf man indes gespannt sein. Mit Sicherheit wird auch dort wieder Geschichte geschrieben.
 

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